{"id":65,"date":"2012-11-09T14:36:24","date_gmt":"2012-11-09T14:36:24","guid":{"rendered":"http:\/\/tussteinfischbach.de\/wordpress\/?page_id=65"},"modified":"2013-01-17T14:48:40","modified_gmt":"2013-01-17T14:48:40","slug":"historie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/tus-steinfischbach.de\/?page_id=65","title":{"rendered":"Historie"},"content":{"rendered":"<p><strong>Aus der Vereinsgeschichte<br \/>\n<\/strong>Zusammengestellt von August Moos, 1. Vorsitzender (1964)<\/p>\n<p>Mit dem Leitgedanken sich selbst und das ganze Volk in bestem Gesundheitszustand zu wissen, wurde am 3. Juli 1904 im Saalbau Bank zu Steinfischbach ein Turnverein gegr\u00fcndet. Noch in derselben Versammlung unterzeichneten 22 Personen ihren Beitritt und w\u00e4hlten den Zimmermann Karl Diehl als ersten Sprechwart. Ludwig Moos und Wilhelm Volkmar \u00fcbernahmen das Amt der Turnwarte und Riegenf\u00fchrer. Aus den Aufzeichnungen des damaligen ersten Schriftf\u00fchrers August Fritz ist der Beschlu\u00df festgehalten, da\u00df sofort eingetretene Mitglieder eine Aufnahmegeb\u00fchr von 1,50 Mark zu entrichten hatten. Sp\u00e4ter eingetretene Turner zahlten 3 Mark Eintrittsgeld. Dieses d\u00fcrfte wohl zu erkennen geben, da\u00df der Verein, der in der zweiten Versammlung am 21. August 1904, die im Gasthaus des August Wassum abgehalten wurde und in dieser den Namen \u201eEinigkeit&#8220; erhielt, von allen Idealisten getragen war. Dieses lassen auch weitere Niederschriften erkennen, wonach unentschuldigtes Fernbleiben von Versammlungen und Turnabenden sowie private Unterhaltungen und St\u00f6rungen in denselben jeweils mit 50 Pfennig Strafe belegt wurde. In einer bald darauf folgenden Versammlung am 4. September1904 im Saalbau Bank wurde beschlossen, ein Abturnen unter Mitwirkung ausw\u00e4rtiger Vereine abzuhalten. Schon am 25. September 1904 konnte dieses Abturnen ausgetragen werden, denn inzwischen war der Turnplatz schon an der &#8222;Alte Wies&#8220; angelegt. Auch hatte sich der Verein inzwischen einen Barren und Hanteln angeschafft. Da das Turnen aber im Winter im Freien nicht m\u00f6glich war, wurde am 11. Dezember 1904 mit dem Gastwirt August Bank ein Mietvertrag abgeschlossen. Hiernach vermietete derselbe seinen Saal an den Turnverein auf die unk\u00fcndbare Zeit von f\u00fcnf Jahren, mit einer j\u00e4hrlichen Mietzahlung von 10 Mark. Die erste Generalversammlung wurde am 8. Januar 1905 abgehalten. Hierin wurde der bisherige Vorstand erweitert durch Karl Guckes als zweiter Sprecher, Karl Brand als Kassenwart und Karl Maurer als Zeugwart. Zu Beisitzern wurden gew\u00e4hlt August Bank und August Moos. Am 29. Januar 1905 hielt der Verein einen Theaterabend, aus dessen Erl\u00f6s weitere Ger\u00e4te angeschafft wurden. An den Osterfeiertagen 1905 wurde auf dem Turnplatz ein Ger\u00e4teschuppen aufgeschlagen. Die Stangen hierf\u00fcr wurden von der Gemeinde geschlagen, w\u00e4hrend die Bretter aus eigenen Mitteln angeschafft wurden. Am 21. Mai 1905 nahm der Verein an einem Schauturnen in Niederems teil. Da sich der Verein wiederum durch eigene Spenden eine Trommel und zwei Pfeifen angeschafft hatte, gingen einige Turner zum Erlernen der Instrumente jeden Sonntag nach Esch. Hierf\u00fcr waren diese beitragsfrei. Am 16. Juli 1905 wurde in einer Generalversammlung beschlossen, die Grenze der Aktivturner von 30 auf 28 Jahre herabzusetzen. Au\u00dferdem wurde in dieser Versammlung ein Ehrengericht gew\u00e4hlt. Dieses Amt wurde den Turnbr\u00fcdern August Moos, Ludwig Moos, Karl Brand, Karl Moos, Fritz Diehl, Ludwig Volkmer und Karl Bietz aufgetragen. \u00dcber folgende Dinge sollte dieses Gremium entscheiden: a) 1. Verweis, b) Verweis vor versammelten Mitgliedern, c) zeitweilige Ausschlie\u00dfung und d) g\u00e4nzliche Ausschlie\u00dfung aus dem Verein. Da inzwischen der Verein auch anderen Fachorganisationen angeschlossen war, wurden die beiden Sprecher jetzt Vorsitzende genannt. In der Generalversammlung am 7. Januar 1906 wurde der Vorstand neu gew\u00e4hlt. Neben den seitherigen Mitgliedern wurden Karl Usinger als Zeugwart und Heinrich Gruber als Jugendturnwart in den Vorstand berufen. Zur Verst\u00e4rkung der Kassenlage veranstaltete man an &#8222;Kaisers Geburtstag&#8220; einen Konzert- und Tanzabend. Im Juli 1907 wurde von unserem Verein das Gauturnfest durchgef\u00fchrt. Schlechtes Wetter beeintr\u00e4chtigte das Fest, so da\u00df der erwartete finanzielle Erfolg ausblieb. Nur 56,99 Mark blieben f\u00fcr die Vereinskasse. Das Vereinsturnen holte man am 1. September nach. Ende dieses Jahres wurde noch eine Sch\u00fclerriege gegr\u00fcndet, deren Mitglieder &#8222;Z\u00f6glinge&#8220; benannt wurden. Im Januar 1909 hatte der Verein erstmals einen festeren Kassenbestand, so da\u00df bei der Spar- und Darlehnskasse eine Einlage mit 50 Mark gemacht werden konnte. Zur Wahrung der Disziplin mu\u00dfte ein Mitglied \u00f6ffentlich eine Beleidigung gegen den Verein zur\u00fccknehmen. Zu Ende des Jahres 1909 hatte der Verein 49 Mitglieder. Jedem Trommler und Pfeifer, der 2 M\u00e4rsche spielen konnte, wurde der volle Jahresbeitrag erlassen. Am 6. November 1910 fand die Generalversammlung im Gasthaus Krieger statt. Im ersten Weltkrieg wurde an alle einberufenen Vereinsmitglieder eine viertelj\u00e4hrliche Unterst\u00fctzung von 5 Mark gezahlt. Turnbruder Kreusel aus Niederems hielt die Turnstunden ab. Am 9. M\u00e4rz 1919 lud man zu einer Versammlung im Rathaus ein. Hier wurden erstmals alle Gefallenen und Vermi\u00dften des Krieges geehrt. Da fast alle Vorstandsmitglieder im Krieg gefallen waren, mu\u00dfte ein neuer Vorstand gew\u00e4hlt werden. Im August 1919 wurde ein Preisturnen veranstaltet. Von dem finanziellen \u00dcberschu\u00df stellte man 500 Mark f\u00fcr ein Kriegerdenkmal zur Verf\u00fcgung. Nach dem Entwurf des Bildhauers Theodor D\u00e4tzel aus Camberg wurden in der Kirche zwei Ehrentafeln aufgeh\u00e4ngt. Die Mitgliederzahl betrug damals 65. 1921 wurde mit anderen Vereinen zusammen der Mitteltaunusgau gegr\u00fcndet, der der deutschen Turnerschaft angeh\u00f6rte. Im Jahre 1929 wurde das 25j\u00e4hrige Stiftungsfest gehalten. In diesen Jahren war das Vereinsleben in voller Bl\u00fcte. Allj\u00e4hrlich wurden mehrere Feste besucht, bei denen der Verein zwei bis drei Riegen stellte. Sehr oft konnten Turner unseres Vereins als Sieger heimkehren. Sogar auf dem Feldbergfest erzielten wir in zwei Stufen die ersten Siege. Nach 1933 kam eine Krise f\u00fcr den Verein. Der Vorstand mu\u00dfte zur\u00fccktreten, da er nicht im Sinne der Nationalsozialisten arbeitete. In den Jahren 1934 bis 1938 litt die Vereinsarbeit, da die Jugend anderweitig besch\u00e4ftigt wurde. Die dem Verein geh\u00f6renden Ger\u00e4tschaften und das Barverm\u00f6gen wurde der Gemeinde f\u00fcr die Schule \u00fcbereignet. Die noch lebenden Gr\u00fcnder und alten Mitglieder des Vereins bedauerten dies sehr. Nach dem zweiten Weltkrieg taten sich gleich sieben junge Leute zusammen und gr\u00fcndeten die Sportund Spielgemeinschaft Steinfischbach. Der alte Name durfte wegen der Besatzungsmacht nicht verwandt werden. Man spielte wieder Fu\u00dfball, Handball und gestaltete Gesellschaftsabende. Das Interesse f\u00fcr das Turnen und f\u00fcr die Leichtathletik fehlten noch. Es war f\u00fcr die Vereinsf\u00fchrung sehr schwer den Sportbetrieb aufzubauen. \u00fcber 100 Mitglieder geh\u00f6rten dem Verein an. Zu Fu\u00df oder mit Fahrr\u00e4dern wurden die umliegenden Vereine zur Austragung von Wettspielen besucht. Selbst Niederlagen im Fu\u00dfball, wie 19:1 in Reifenberg vermochten nicht den Geist und die Opferbereitschaft aller Mitglieder zu ersch\u00fcttern. Zur St\u00e4rkung der Kasse wurden Theaterabende durchgef\u00fchrt. Am Stichtag der W\u00e4hrungsreform hatte der Verein einen Barbestand von 2500 Mark. Nach der W\u00e4hrungsreform wurde der Sportplatz hergerichtet und die Tore mit Draht bespannt. In einer Generalversammlung am 2. M\u00e4rz 1951 wurde das Vereinsleben wieder gefestigt. Man ehrte die Gr\u00fcnder und kn\u00fcpfte mit dem Namen &#8222;Turn- und Sportgemeinschaft 1904 e. V.&#8220; wieder an die alte Tradition an. Der Plan der Gemeinde Steinfischbach, im Jahre 1952 eine Kulturhalle zu erstellen, wurde von dem Verein kr\u00e4ftig unterst\u00fctzt. Alle Mitglieder verpflichteten sich zu einer unentgeltlichen Arbeitsleistung von 50 Stunden. 1953 wurde eine Gemeinschaftsveranstaltung mit den anderen Ortsvereinen durchgef\u00fchrt, von deren Erl\u00f6s der B\u00fchnenvorhang angeschafft wurde. Da man damals noch nicht mit dem Aufschwung des Fu\u00dfballsports auch in Steinfischbach rechnen konnte, dachte man nicht an gen\u00fcgenden Trainingsraum f\u00fcr die Mannschaften. Es ist daher zu begr\u00fc\u00dfen, da\u00df sich die Gemeinde dazu entschlossen hat, an die Kulturhalle eine weitere Halle anzubauen. Hierf\u00fcr wollen wir besonders Herrn B\u00fcrgermeister Ott danken. Unsere Jugend wird in diesen neuen R\u00e4umen die M\u00f6glichkeit finden, ihrem Sport nachzugehen. Wir hoffen, da\u00df unsere Jugend diese M\u00f6glichkeiten nutzt.<\/p>\n<p><strong>Zwischen dem 75- und 8O-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um<\/strong><br \/>\nZusammengestellt von Alfred G\u00f6ttlicher<\/p>\n<p>In meinem Beitrag im Festbuch zum 75-j\u00e4hrigen Vereinsjubil\u00e4um im Jahre 1979 habe ich mich ausf\u00fchrlich zum Verh\u00e4ltnis Jung und Alt im Verein ge\u00e4u\u00dfert, und wir alle haben erfahren\u00a0m\u00fcssen, wie aktuell das damals Gesagte gerade in unserem Verein ist. Nun sind wieder\u00a05 Jahre ins Land gegangen. Jahre, die auch in der Geschichte unseres Vereins ihren Niederschlag\u00a0finden werden und ihre Spuren hinterlassen haben. Sch\u00f6ne Stunden wechselten mit\u00a0weniger sch\u00f6nen. Starke Erfolge vermochten manchen Mi\u00dferfolg vergessen zu machen. Immer war der Verein die Sache, um die es ging, und oft wurde das vergessen. Beim letzten Jubil\u00e4um war die Meisterschaft unserer Fu\u00dfballer verpa\u00dft worden. Nach einem\u00a0neuen Anfang unter der Leitung eines neuen Trainers, Herrn Hirt, wurde im darauffolgenden\u00a0Jahr der Aufstieg in die A-Klasse geschafft. Auf eigenen Wunsch wechselten wir in die A-Klasse\u00a0Limburg, wo wir nach dem ersten Jahr, in dem wir knapp den Klassenerhalt schafften,\u00a0in den darauffolgenden Jahren eine echte Spitzenmannschaft wurden, die zweimal selbst mit\u00a0der Meisterschaft rechnen durfte. Vorkommnisse, welche hier nicht besonders erw\u00e4hnt werden\u00a0m\u00fcssen, haben dazu gef\u00fchrt, da\u00df einige Leistungstr\u00e4ger der 1. Mannschaft den R\u00fccken\u00a0kehrten und den Verein verlie\u00dfen. Da\u00df gerade in dieser Zeit unsere 1. Mannschaft unter der\u00a0Leitung von Trainer Mohr noch einmal ganz vorne mitmischte, verdient Beachtung. In der\u00a0laufenden Saison ist der Abstieg allerdings nicht mehr zu vermeiden und es wird hier ein\u00a0Neuaufbau stattfinden, der Zeit braucht, zumal er fast ausschlie\u00dflich aus der eigenen Jugend\u00a0erfolgen wird. Hier wird seit Jahren sehr gute Arbeit geleistet. Unter den Jugendleitern J\u00fcrgen Gru\u00dfbach und Alfred G\u00f6ttlicher stellten sich immer wieder aktive Spieler als Betreuer zur Verf\u00fcgung. Au\u00dfer den sportlichen Erfolgen ist die Tatsache festzuhalten, da\u00df zeitweise 5 Jugendmannschaften\u00a0spielten, zum Teil in einer gut nachbarlichen Spielgemeinschaft mit den Fu\u00dfballern\u00a0aus Niederems. Regelm\u00e4\u00dfig im Einsatz waren in all diesen Jahren die Reserve-Mannschaft und die \u201eAlte Herren-Mannschaft&#8220;.\u00a0In unserer Turn- und Gymnastik-Abteilung wurde hervorragende Arbeit geleistet. Obwohl sich\u00a0dieselbe weitgehend im Stillen abspielt, \u00fcberrascht uns dieselbe immer wieder bei gesellschaftlichen\u00a0Anl\u00e4ssen mit gro\u00dfartigen Programmen. Erinnert sei hier an die Partnerschaftsfeierlichkeiten\u00a0mit unserer franz\u00f6sischen Partnergemeinde. Eine kurzfristig gebildete Tennisgruppe zeigte, wie man kurzentschlossen eine Sache anpackt. Im M\u00e4rz gegr\u00fcndet, im September Platzeinweihung. In Eigenleistung wurden von Laien 2 Pl\u00e4tze geplant und geschaffen, um die uns so mancher &#8222;Nur&#8220;- Tennis-Club beneidet. Hier war noch einmal echter Pioniergeist zu sp\u00fcren. Da war nur eine kleine Gruppe, ganz auf\u00a0sich allein gestellt, ohne jede Unterst\u00fctzung von au\u00dfen. Und gerade die Tatsache, von anderen\u00a0bel\u00e4chelt zu werden, weckte ungeahnte Kr\u00e4fte und erm\u00f6glicht eine fast unglaubliche\u00a0Leistung. In \u00e4hnlichem Stil wurde der Platz zwischen Vereinsheim und Tennisplatz gestaltet,\u00a0auch eine Einfriedung des Spielfeldes entstand. Alle diese Leistungen haben dazu gef\u00fchrt, da\u00df unser Turn- und Sportverein Steinfischbach\u00a0bei \u00fcbergeordneten Stellen, Gemeinde, Kreis usw. einen guten Ruf genie\u00dft und \u00fcberall mit\u00a0Anerkennung und Hilfe rechnen kann. Auch dieses gilt es zu erhalten. Grillfeste, Wanderungen,\u00a0Schwimm- und Saunaabende, gro\u00dfe und kleine Reisen und Ausfl\u00fcge umrahmten das\u00a0sportliche Geschehen und wer erinnert sich noch, da\u00df wir einmal mit einer Waschmaschine\u00a0Funk und Fernsehen besch\u00e4ftigt haben. Es ist alles zu Geschichte geworden, Gutes und Schlechtes. Was uns bleibt ist alles daran zu\u00a0setzen, da\u00df es eine Fortsetzung im Sinne dieser 8 Jahrzehnte Turn- und Sportverein Steinfischbach\u00a0geben wird und zwar im Guten. Dazu m\u00f6chte ich alle die es ernst meinen, aufrufen. Aus der Werbung \u00fcbernommen hie\u00dfe das: \u201eEs bleibt noch viel zu tun, packen wir&#8217;s an!\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus der Vereinsgeschichte Zusammengestellt von August Moos, 1. Vorsitzender (1964) Mit dem Leitgedanken sich selbst und das ganze Volk in bestem Gesundheitszustand zu wissen, wurde am 3. Juli 1904 im Saalbau Bank zu Steinfischbach ein Turnverein gegr\u00fcndet. 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